Fertig genäht

Endlich ein paar Sachen fertig genäht. Kleine Täschchen für Kleinkram, die ich mal nicht verschenke. (So ein Täschchen von pattydoo war eines der ersten Dinge, die ich genäht habe. Das war für mich. Seitdem hab ich sicher 10 Stück genäht. Aber alle waren Geschenke für jemanden😄.)

Außerdem einen Sonnenhut für das Patenkind meines Mannes, das neulich Geburtstag hatte.

Advertisements

Sonnenstrahlen #38

  • Stoffe und Schnitte aussuchen
  • Mit einer ehemaligen Kollegin nach’m Geburtsvorbereitungskurs Essen gehen und nett plaudern
  • Endlich was Altes fertig nähen
  • Anfangen, was Neues zuzuschneiden für’s Nähen
  • Mit Ri telefonieren
  • Mich mit K. treffen und viel reden
  • Viele Dinge für’s Baby ausleihen und schon mal schauen, was es gebraucht so noch an Kleidung gibt, die wir noch brauchen

Ba…

Gestern Abend schickte Ba mir ein Foto. Darauf: ein positiver Schwangerschaftstest.

Ich weiß noch nicht genau, was ich davon halten soll.

Ba war mal eine Zeit lang meine beste Freundin, würde ich sagen. Unsere Beziehung hat sich langsam, aber deutlich verändert als sie 2016 schwanger wurde. Das war das Jahr, in dem es mir so extrem schlecht ging aufgrund unseres unerfüllten Kinderwunsches.

Mit ihrer Schwangerschaft kam ich teilweise klar. Zunächst auch noch mit dem kleinen, neugeborenen Baby. Zu dieser Zeit sah ich Ba noch recht oft. Dann wurde ich mit Laura schwanger und musste sie in der 15. Woche wieder hergeben. Ba’s Baby war da ungefähr 5 Monate alt. Ich glaube, das war der Zeitpunkt, ab dem unsere Freundschaft zu versanden begann. Ich fühlte mich von ihr nicht verstanden. Sie fragte schon gelegentlich wie’s mir geht. Und mir ist völlig klar, dass das für sie eine sehr schwierige und komplizierte Situation war. Aber wir begannen uns zu entfremden, schrieben immer weniger, ich hatte das Gefühl, nichts mehr aus ihrem Leben zu wissen…

Der letzte Sommer war geprägt von Trauer. Nicht nur um unser Sternenkind, sondern auch um diese Freundschaft, die mir viel bedeutete hat.

Irgendwann Ende diesen Winters hab ich sie mal drauf angesprochen. Zu diesem Zeitpunkt, hatte ich schon weitgehend meinen Frieden mit der Situation gemacht. Ich sagte ihr direkt, dass es mir sehr leid um unsere Freundschaft tue und ich deswegen auch lange Zeit traurig war. (Auch jetzt fang ich gleich wieder an zu weinen. Aber das geht zur Zeit eh schnell.)

Sie meinte dann, dass sie sich zur Zeit am liebsten mit Leuten treffe, die auch Kinder hätten. Da hätte man gleich was zu reden und das sei viel einfacher. Aha. Ich war erstmal wie vor den Kopf gestoßen und wusste auch gar nicht, was ich dazu sagen sollte. Sie hat später an dem Abend nochmal geschrieben, dass sie natürlich trotzdem hofft, dass wir uns immer wieder mal treffen. Und dass sie glaube, dass sich das wieder ändere, wenn wir dann auch ein Kind hätten. Ich glaube das nicht.

Aber mir zeigte das nochmal sehr deutlich, wie extrem sie sich mit ihrer Mutterrolle identifiziert hat. Denn dies ist auch in vielen anderen Bereichen ganz stark so bei ihr. Damit kam ich auch nicht so gut klar. Z.B. postete sie auf Instagram Fotos und schrieb dazu „Möglichkeiten zu Fotografieren für kreative Mütter“ – ah ja. Und für andere kreative Leute nicht? Auch ihr Kreativblog drehte sich nur noch um Kinder. Ich hab beides dann nicht mehr gelesen.

Und jetzt ist sie wieder schwanger. Ich hab, als ich die Nachricht gelesen habe, überlegt, was ich dabei empfinde. Ich weiß es auch heute noch nicht genau. Einerseits freu ich mich für sie. Das tu ich tatsächlich. Vielleicht ist da irgendwo die versteckte Hoffnung, dass wir uns doch wieder annähern? Denn mit einem zweijährigen Kind hätte ich das nicht kommen sehen. Aber wenn nur ein halbes Jahr Abstand zwischen den Kindern ist… Andererseits ist es trotzdem immer ihr zweites Kind… Keine Ahnung.

Gleichzeitig hatte ich gestern Abend auch mal kurz das Gefühl, dass mein Mann und ich zwar „im Spiel des Lebens“ sind, weil wir nun auch schwanger sind. Aber trotzdem nie richtig dabei sein werden, weil alle anderen trotzdem einfach an uns vorbeiziehen bzw. weiter sind und immer weiter sein werden.

Ba hat es einmal (!!!) probiert und es hat sofort geklappt. Irgendwie komm ich mir da vera… vor. EINMAL!

Vielleicht war es auch nur die „Ruheblase“ in der wir waren, da grad keiner außer uns schwanger ist im Freundeskreis. Ich hatte mir einfach schon lang keine Gedanken mehr um Schwangerschaften andere gemacht.

Und mir ist auch klar, dass das unfair erscheinen mag, da wir ja selber gerade in der glücklichen Situation sind. Ich frag mich, ob es diese Gefühle irgendwann nicht mehr gibt. Ich glaube auch, es ist gar nicht so sehr Neid. Aber ein großes „Nicht- verstehen“! Auch keine Missgunst. Sondern irgendwie das Gefühl außen vor zu sein.

Das Ganze hat mich jetzt nicht die ganze Nacht beschäftigt und tut es auch jetzt nicht. Die Freude für sie überwiegt eindeutig. Und es betrifft mich auch nicht mehr so.Trotzdem hab ich das Gefühl drüber reden/schreiben zu müssen, um mich zu sortieren…

28+1 – von 70 auf 0

Noch 12 Wochen übrig…

Von 70% Arbeit auf 0%:

Letzte Woche hatte ich nach wie vor Kreislaufprobleme und blöderweise halt natürlich vor allem vormittags, wenn ich vor der Klasse stand. Es war jetzt nie so krass wie vor den Ferien, dass ich dachte, ich falle gleich um. Aber schon so, dass ich mich lieber erstmal ne Weile hingesetzt habe. Außerdem hatte es um halb 10 morgens schon 28 Grad im Klassenzimmer. Ich hatte (dadurch vermutlich) auch jeden Mittag Kopfweh und war erstmal total fertig, wenn ich heimkam. D.h. mein Tag bestand eigentlich nur aus arbeiten, essen, schlafen. Recht viel mehr ging eigentlich nicht.

Am Donnerstag hatte ich dann einen Termin bei der Frauenärztin und schilderte ihr das Ganze. (So ausführlich musste ich es gar nicht erklären.) Und sie meinte sofort, ob sie mich rausnehmen solle. Diesmal hab ich angenommen. D.h. seit Freitag bin ich daheim.

Es tut mir zwar leid für die Kolleginnen, die jetzt durch meine aufgeteilte Klasse 36 Kinder im Zimmer sitzen haben. Meine Hoffnung war ja, dass die Mobile Reserve die an unserer Schule gerade für eine 4.Klass-Lehrerin eingesetzt ist, jetzt meine Klasse übernimmt. Aber die 4.Klass-Lehrerin ist noch nicht zurück, d.h. die Mobile ist noch nicht frei. Und selbst wenn, ist es fraglich, ob sie bleiben darf. Wünschen würde ich es meinen Kolleginnen sehr!

Das ist das Einzige, was mir gerade noch ein etwas schlechtes Gewissen macht. Ansonsten geht´s mir gut mit der Entscheidung. Auch heut Vormittag war mein Blutdruck wieder bei 101 zu 57 bei einem (Ruhe)Puls von 80. Und ich brauch dann immer erst ne halbe Stunde auf der Couch bevor ich das Gefühl hab, wieder einigermaßen fit zu sein.

Auch hab ich so endlich Zeit ein paar Vorbereitungen zu treffen. Bis vor einer Woche hatten wir noch gar nichts. Schön langsam wird´s allerdings. Eine Babybadewanne haben wir von der Nachbarin geliehen bekommen. Von der liebsten Ri haben wir den Wickeltisch und den Maxi Cosi abgekauft und noch viele Kleinigkeiten dazu geschenkt gekriegt. Aus dem Keller meiner Eltern haben wir eine Wiege mitgenommen. Das Beistellbett bekommen wir Mitte Juli noch von den Nachbarn geliehen. Und dieses Wochenende werden wir auch noch ein paar Leihgaben einsammeln bei Freunden, die weiter weg wohnen. Und der Kinderwagen ist bestellt!

Jetzt muss vor allem noch das Zimmer umgebaut werden, wo v.a. Regale stehen sowie meine Nähmaschine etc.. Denn dort soll der Wickeltisch aufgebeaut werden. (Im Bad hat er keinen Platz und auf die Badewanne macht keinen Sinn, da das unsere Dusche ist.)

Ansonsten geht´s mir gut. Jetzt wo ich daheim bin, kann ich auch mit den Kreislaufproblemen besser umgehen. Zwischendrin gibt´s immer noch Tage, wo ich unruhig werde. V.a. dann wenn Little Hope sich recht wenig bewegt. Seit Neuestem bewegt es sich auch in der Nacht nicht mehr so viel. Sonst war es so, dass ich mich umgedreht habe und dann kamen so ein paar leichte Bewegungen. Die haben mich immer an eine Katze erinnert, die erst ihr Bettchen weich tritt bevor sie sich hinlegt. Also so als ob Little Hope sich neu ausrichten würde. Die sind die letzten Nächte recht wenig gewesen, diese Bewegungen.

Dafür ging´s dann heut Nacht um 4 ca. 2h lang rund. Das freut mich dann wieder – auch wenn ich dafür erstmal wach bin 🙂 (Vielleicht hat es sich auch gedreht? Denn bis jetzt war es immer BEL.)

Sonstiges:

Little Hope: 1200 g, BEL

Ich: + 8,5 kg

Bauchumfang: morgens 95cm, abends 97cm

Sonnenstrahlen #37

  • Mit einer ehemaligen Kollegin zusammen zum Geburtsvorbereitungskurs fahren und das nette Gespräch genießen
  • Die Fantasiereise im Geburtsvorbereitungskurs genießen
  • Bewusst die Bewegungen unseres Babys wahrnehmen und mich jedes mal freuen, wenn mein Mann es auch spürt
  • Spontan Besuch von meinem Bruder bekommen
  • Die kühle Morgenluft beim Radeln genießen
  • Mit meiner Mutter im Keller alte Babysachen durchschauen
  • Zusammen mit meinem Mann einkaufen und Pläne schmieden

Geburtsvorbereitungskurs No. 2 – damit ich nichts vergess´

Der 2. Kurstermin war im Vergleich zum ersten echt okay. Eigentlich war es auch schon der 3. Kurstermin, nur am 2. konnte ich nicht, da wir da im Urlaub waren. Also ist es für mich der 2. Termin. Ich schreibe das jetzt alles mal auf. Vor allem auch für mich, damit ich nichts vergesse 🙂

Das Thema des Abends war: der Damm.

Wann entsteht ein Dammriss?

Frau P. erklärte, dass es, wenn es zu einem Dammriss kommt, dann in der Pressphase der Geburt. Und die Aufgabe der Hebamme sei es während dieser Phase, den Damm zu schützen. In den Wehenpausen massiere die Hebamme den Damm. Und während der Pressphase schütze sie den Damm, in dem sie das Köpfchen des Kindes nur so weit kommen lässt, dass der Damm nicht reißt. Wenn die Hebamme dann sage: „Jetzt nicht mehr pressen“, dann solle die Frau möglichst auch aufhören, da es eben sonst leichter reißen kann. Um den Pressdrang zu unterdrücken solle man dann hecheln, da man nicht gleichzeitig hecheln und pressen kann.

Wann wird ein Schnitt gemacht?

Ein Dammschnitt wird vor allem dann gemacht, wenn es schnell gehen muss, weil es Mutter oder Kind nicht gut geht. So hab ich´s zumindest verstanden.

Heilung eines Dammrisses

Man solle gleich Arnika Globuli mit ins Krankenhaus nehmen, da man die dann sofort nehmen dürfe und die die Heilung unterstützen.

Arnikatinktur darf man nicht auf die Naht/Wunde direkt auftragen, aber sie meinte man könnte das auf die Binde sprühen.

Außerdem solle man Gelkissen im Kühlschrank haben, die können sowohl bei der Brust wie auch einer potenziellen Dammnaht helfen.

Ab dem 5. Tag kann man am Damm Wechselduschen machen und Sitzbäder.

Nicht zu empfehlen seien Ringkissen, da dann die Heilung schlechter voranschreite. Lieber nur mit ner halben Pobacke auf einem harten Stuhl sitzen, sagt sie.

Vorbereitung des Dammes vor der Geburt

Einige Wochen vor dem ET solle man mit der Dammmassage beginnen. Zunächst soll man den Damm möglichst warm abduschen, dann ein Bein leicht erhöht hinstellen und anschließend 5 Minuten (!) massieren. Am besten täglich, mindestens aber 3 bis 4 mal wöchentlich. Dazu sei auch kein Dammöl nötig, Olivenöl täte es genauso.

Vorgehensweise bei der Massage in Kurzform:

Der Daumen wird in die Scheide eingeführt und die Fingerspitzen massieren den Dammbereich. Anschließend dehnt der eingeführte Daumen das Gewebe beim Ausatmen strahlenförmig. Also immer nach außen ziehen. Dann wird versucht, das Gewebe nach außen zu wölben. Alles immer auf einem imaginären Ziffernblatt zwischen 3 und 9 Uhr.

Diese Massage solle auch der Mann mal machen. Dann allerdings mit dem Finger statt mit dem Daumen in der Vagina. Und die beste Massage sei eh, was danach komme… 🙂

Na dann… 🙂

Sie hat uns dann noch ein Hilfsmittel namens Epi-No erklärt, das auch zur Vorbereitung des Dammes dient. Aber ich hab für mich beschlossen, dass das für mich eh nicht in Frage kommt und auch viel zu teuer ist. Deshalb hab ich mir da auch nichts dazu gemerkt.

 

Zwei letzte Empfehlungen gab´s noch von der Hebamme:

Als Erstgebärende sei eine vorbereitende Akupunktur vor der Geburt sehr zu empfehlen. Und: Der Mann solle bei der Geburt auf jeden Fall am Kopfende der Frau stehen und nicht von unten hinschauen :-). Das war eh der Plan :-).

27+0 Wochenwechsel und Bauchbild

Unglaublich – jetzt bin ich tatsächlich bei der 28. Woche angelangt. Ich freu mich nach wie vor sehr über jeden Tag, der gut ist und an dem alles passt.

Zwischendrin gibt´s immer noch Momente und manchmal auch Tage, an denen ich zweifle und auch Angst habe. Oft dann, wenn ich Little Hope lange nicht richtig gespürt habe. Oder als ich neulich nachts aufgewacht bin, da ich das Gefühl hatte, ohnmächtig zu werden. Ich dachte kurz, mir ginge es wirklich nicht gut, aber nach kurzer Zeit war es vorbei. Und ich wusste nicht, ob ich das dachte, weil ich es geträumt habe. Oder ob ich es geträumt habe, weil´s mir nicht gut ging. (Ich lag auf der linken Seite – vom Liegen kann es eigentlich nicht sein.)

Solche Nächte führen dazu, dass der Tag drauf auch nicht so toll ist.

Auch hab ich die letzten zwei Wochen extrem intensiv geträumt. Auch oft von Leuten, mit denen ich schon Jahr und Tag nichts mehr zu tun habe. Das sind manchmal seltsame, skurille Träume. Irgendwie ist das Gefühl das dann bleibt komisch.

Im Urlaub stellten sich außerdem die Oberschenkel-Außenseiten-Schmerzen wieder ein. Die Matratze im Kastenwagen ist härter als mein Bett daheim. Ich hoffe, das gibt sich wieder vollständig, jetzt wo wir daheim sind.

Und ganz ehrlich: So richtig entspannt war ich im Urlaub nicht. Die Normandie ist wirklich wunderschön und ich würde da auch sofort wieder hinfahren. Aber auch wenn ich etwas Französisch kann, wäre es im Notfall vermutlich nicht genug. Und nicht überall ist ein Krankenhaus mit Perinatalmedizin Level 1 gleich um die Ecke. Ich hatte mich vorab informiert und wusste recht genau, in welchen Städten es solche Krankenhäuser gab. Und ich bin sehr froh, dass ich keines gebraucht habe. Ich bin zwar nicht davon ausgegangen. Aber entspannt war ich trotzdem nicht. Das ist daheim schon viel angenehmer und ich freue mich tatsächlich sehr, wieder hier zu sein.

Die letzten zwei Wochen hatte ich außerdem immer wieder Kreislaufprobleme. Ich stehe in der Früh auf, dusche, frühstücke, mache noch etwas, z.B. was einkaufen oder im Urlaub von der Hand abspülen – und dann irgendwann, so ca. 1 Stunde nach dem Frühstück, merke ich, dass es mir nicht mehr gut geht. Es ist nicht so schlimm, dass ich Gefühl hätte, gleich umzufallen. Aber so, dass ich mich lieber erstmal ne Weile hinsetze oder lege und Pause mache.

Mal sehen, wie das weitergeht. Diese Kreislaufprobleme haben mich die letzten Nächte mental sehr beschäftigt und mich wachliegen lassen. Denn ich frag mich, ob das wieder vergeht, wenn jetzt wieder Schule ist. Oder ob ich mich dann, wie vor den Ferien, wieder abholen lassen muss. Heut ging’s einigermaßen. Ist nur sehr heiß im Klassenzimmer. Direkt unterm Flachdach. Mit 26 Schülern im Zimmer… Wir werden sehen…

Ansonsten geht´s mir aber gut. Ich genieße jeden Tritt von Little Hope. Ich freue mich, die Babyausstattung zu planen. Die nächsten Wochen werden wir Dinge einsammeln gehen :-). Wir bekommen sehr viel von Freunden geliehen. Viele davon wohnen allerdings weiter weg. Aber da wir eh zu den Eltern meines Mannes fahren, bietet es sich an, dort vorbeizufahren.

Ich freue mich darauf, nur noch 4 Stunden pro Tag zu unterrichten (=70% meiner normalen, also der vollen Arbeitszeit). Vielleicht fange ich doch mal an, was zu nähen. Auch merke ich, dass ich durch die Aussicht auf mehr Zeit zu Hause wieder mehr Lust habe zu kochen. Den Essensplan für nächste Woche habe ich schon erstellt.

Ja, ich freue mich sehr auf die nächste Zeit und bin tatsächlich einfach nur glücklich! Ich nehme das sehr bewusst wahr und bin wirklich dankbar dafür. Denn ich weiß nicht, wann ich das das letzte Mal so intensiv und dann auch noch über mehrere Tage hinweg empfunden habe.

Ein paar Daten:

Bauchumfang morgens: 92cm

Bauchumfang abends: 96cm

Gewicht: +7,5 kg – Yeah! Das ist nicht mehr als vor 3 Wochen. Unglaublich. Mein Bauch ist nämlich gefühlt explodiert:

26+0b-2

Das Foto ist bei 26+0 entstanden. Rock und Shirt selber genäht.